Termine, Tests und Tränen

Ups. Schon wieder fast zwei Wochen vergangen. Es ist aber auch viel zu tun.

Und. Was soll ich sagen. Es ist auch viel passiert. Ich überlege gerade noch, wie ich am betsen anfange.

Am Besten mit…. einem T…..

Tests – auch diesen Monat wieder ein Marathon

Seit die Ärztin in der Kinderwunschklinik gesagt hat, dass mein Eisprung etwa an Zyklustag 9 oder 10 gewesen sein müsste, fang ich natürlich ab Zyklusttag 16 an zu testen. Ich wollte es ja nicht mehr tun, aber naja. Nicht wahr.

Alles blüüüütenweiß. Seit 12.02.. Nix passiert. Test um Test um Test. Ja, hier und da denke ich, dass ich einen Schatten sehe. Aber es sind auch die Billigtests aus dem Netz. Ich weiß, wo der Strich sein müsste. Ich bilde es mir ein.
Der Monat kommt mir ewig vor. Klar, wenn ich schon so früh anfange zu testen. Selbst schuld. Ich stelle mich drauf ein, dass ich auch im November kein Kind zur Welt bringen werde.

Termine – Freitag, 12.02.21 – Osteopathie

Ich war bei der Osteopathie. Den Termin hab ich schon vor einiger Zeit gemacht, auch schon vor dem letzten Beitrag.
Erzählt hab ich davon nix, weil ich noch eine Weile überlegt habe, ob ich einfach mal alles lasse. Gar nix in puncto Kinderwunsch mache.
Aber naja, so einfach ad acta legen geht ja echt nicht so gut. Also fahr ich hin. Keine Ahnung, was mich erwartet. Alles was ich weiß: sie ist auf Kinderwunsch spezialisiert. Das reicht mir als Auswahlkriterium. Sie bietet außerdem noch TCM an, da komme ich aber später drauf zurück.

Sie ist eine kleinere, rundliche Frau. Anfang, mitte 50, würde ich tippen. Sie hat eine ruhige und warme Ausstrahlung, was mich erstmal entspannt und mir ein gutes Gefühl gibt. Sie hat eine genauso ruhige und weiche Stimme, alles sehr angenehm.

Nach einer halben Stunde AnamneseGespräch geht es dann mit der Behandlung los. Endlich.
Sie drückt an mir rum und zieht und dreht und drückt weiter. Vornehmlich um die Gebärmutter, am Unterleib, um die Organe rum. Ich liege auf dem Rücken.

Dann schießt mir eine Frage in den Kopf, zum Glück: „Ah, wo Sie da gerade rumdrücken. Ich habe hier einen Knubbel entdeckt, ist der normal?“ Ich muss kurz suchen, dann find ich die Stelle und zeige auf meinen Oberbauch, etwas unter dem Rippenbogen aber mittig.

„Hmm. Nee, das gehört da nicht hin. Das scheint genau auf höhe des Pankreas zu sein. Tut das weh?“ Sie drückt fester drauf und ich merke einen Stich über die linke Seite. „Jooaa, also es zieht ganz schön, wenn Sie so feste drauf drücken.“

Sie bemerkt noch ein paar andere Sachen: es ist beweglich, so groß wie eine Murmel, das könnte der Grund für meinen komischen Blutzucker sein.

Aaaach krass. Das wäre ja krass. Wenn das des Blutzckerrätsels Lösung wäre. Ich freu mich richtig, bin gleichzeitig irgendwie sicher, dass es nichts Schlimmes ist.

„Das sollten Sie in jedem Fall mal abklären lassen, durch Ultraschall. Ich tape Sie jetzt mal.“

Sie packt 2 verschiedene Tapes aus und fangt an, mich zu bekleben. An den Ohren, am unteren Rücken, am Nachken, am Pankreas (wegen der Murmel) und am Unterleib. Die unteren Tapes sollen dazu dienen, die Spannungen in der Gebärmutter zu lösen. Das ist wichtig für eine Empfängnis, bzw. für die Einnistung. Denn ihr Fazit nach dem Anamnesegespräch war: „Ok, sie werden also schwanger, es will nur nciht bleiben.“ – Joaa, würde ich jetzt nicht 100pro so unterschreiben, aber am Ende ist ja was dran. Im Dezember hätte es ja schon halten können, hat’s aber nicht. Nach 4 Tagen hoffen war alles vorbei. Die Striche wurden heller statt stärker, dann war klar: es hat zwar eine Befruchtung, aber keine Einnistung stattgefunden. Wie oft das im letzten Jahr schon war, weiß ich natürlich nicht mit Sicherheit.

Auf dem Heimweg bin ich echt euphorisch, freue mich so über diese entdeckte Pankreasmurmel, dass ich es kaum erwarten kann, bis der Termin bei der Diabetologin ist. Die hat ein Ultraschallgerät und kann sich das ankucken. Donnerstag ist es dann so weit. Nur ne knappe Woche. Das geht ja.

Tränen- Dienstag, 16.02.21- Trauer, Vermissung, Freude, Erleichterung

Heute sollte der erste Geburtstag unserer kleinen BabyMotte sein. Ein Jahr, sollten wir unsere Tochter jetzt schon auf dem Arm halten. Stattdessen sind da nur unzähle Einstichlöcher vom Blutabnehmen und der Blutzuckermesssensor. Die letzten Tage waren allerdings schlimmer, als der heutige. Die letzten Tage war ich sehr verkopft. Sehr ruhig. Ich habe bei jeder Hunderunde darüber nachgedacht, wie ich eigentlich jetzt mit Kinderwagen durch die Gegend cruisen würde. Was mir aber direkt auffällt: Obwohl ich im Stillen trauere, macht es mir auf einmal nix mehr aus, schwangere Frauen zu sehen. Sonst hab ich immer den Kopf gesenkt, bloß nicht hingeschaut. Jetzt fällt mir auf, dass ich hinkucke, wegkucke, als sei es einfach eine Frau, ohne Babybauch. Verrückt. Irgendwie erleichternd. Vielleicht Teil des Prozesses.
Heute geht es mir in jedem Fall gut.
Ich fahre sogar ins Büro, fühle mich fit, kann mich gut konzentrieren. Durch Corona bin ich fast alleine oben und bekomme echt viel geschafft. Trotz zahlreicher Masken-Meetings.

Gegen Mittag les ich dann eine Nachricht auf meinem Handy, sie ist von meiner Schwägerin. Sie schreibt, dass meine Bruder ins Krankenhaus muss. Bei ihm sei Diabetes festgestellt worden und er habe hohe Werte.

Bums. Mir wird schlecht. Ich fühle mcih sofort an die Situation mit meiner Schwester erinnert. Gefühlt hat es nur etwa ein Jahr gedauert, nachdem ich die Nachricht über den Diabetes meiner Schwester bekommen habe, bis sie tot war. Mir sitzt ein fetter Kloß im Hals.

Ich versuche meinen Bruder anzurufen. Aber er geht nciht ran. Meine Schwägerin klärt mich auf, dass er noch am Arbeiten ist.

„WHAT? Der ist auf Arbeit???“

Ich kann es nicht fassen. Mir wird auch immer schlechter. Endlich ruft meine Schwägerin mich zurück.
Sie erzählt, dass mein Bruder Werte über 500 hatte, als das Blut abgenommen wurde. Ich fang an zu weinen. Mitten im Büro. Zum Glück bin ich alleine. Ich zitter. Das kann alles nicht sein. Das gibt’s doch nicht.

Ich hoffe einfach, dass er sich drauf einlässt und die Ernährung und sein Bewegungsverhalten anpassen kann.

Dann ruft er mich zurück. Gott sei dank.

Es klingt etwas geknickt, aber ok. Er ist gefasst. Er findet es zwar richtig scheiße, aber er sagt, er habe seine größte Motivation ja zuhause rumtoben. Boah. Zum Glück sieht er es so. Er weiß nicht, wie hoch sein Langzeitwert ist, da hat er nix gehört.

Ich bitte ihn noch, mich auf dem Laufenden zu halten, ich biete ihm an, ihn vollzuklugscheißen, was Ernährung und alles angeht, wenn er es möchte. Ja, will er.

Nach dem Telefonat mit ihm geht’s mir etwas besser. Ich bin wieder gefasst. Trotzdem habe ich ein stetiges besorgtes Gefühl. Aber diesmal wird es anders. Er wird nicht sterben. Es geht alles gut.

Am Abend erfahre ich dann Weiteres: er soll nochmal zum Arzt und alles besprechen.

Dabei kommt raus: er kann ambulant ausprobieren, wie er mit Insulin klarkommt. Puh. Das sind auch gute Nachrichten. Er hat sogar die private Nummer des Arztes bekommen. Er könne ihn jederzeit anrufen, wenn er sich unsicher ist oder eine Frage hat. WOW! Das find ich sooooooo toll. Ich erfahre noch, dass sein Langzeitwert bei 14% liegt….puh…das ist ordentlich….

Ja, und dann folgen die ersten Tage mit der neuen…fast schon „Behinderung“. Wir telefonieren quasi täglich, manchmal mehrmals am Tag. Er stellt fragen, updated und probiert aus.

Ich kann nur sagen: Meine Besessenheit zum Thema Diabetes zahlt sich jetzt schon zu 10000 % aus. Alleine dadurch, dass ich meinem Brudi jetzt so gut helfen kann. Jetzt schäme ich mich nicht mehr für meine Verbissenheit und zeige auch jedem imaginär den Finger, der die Augen rollt, wenn ich damit ankomme. Ha! Na und! Dann finde du es doch nervig! Ich kann meinem Bruder wenigstens helfen!
In 98 % kann der Fälle, kann ich ihm eine Antwort geben. HA!

Seine Werte verbessern sich stetig. Er ist jetzt immer so bei 160 rum statt 500. Innerhalb von wenigen Tagen. Ich bin soooo begeistert von Ihm und seiner Frau, wie toll die das machen. Ganz viel Liebe und Bewunderung geht raus an Euch.

Termin – Donnerstag, 18.02.21 – von Alles OK bis Darmspiegelung

Diabetologie. Frau Doktor ist zufrieden mit meinen Werten. Ich sage ihr nicht, dass der Sensor tendenziell etwas niedriger misst, ich weiß ja, dass die letzten Wochen eigentlich wirklich gut gelaufen sind. So blutzuckermäßig. Weitestgehend. Am Donnerstag selbst ist mein Zucker nicht so gut. Aber vielleicht die Aufregung, wer weiß.

Dann erzähle ich Ihr von dem Knubbel und bitte Sie, ein Ultraschall zu machen. „Die Osteopathin sagt, es könne an der Bauchspeicheldrüse sitzen.“

„Na dann kucken wir mal. Legen Sie sich mal hier hin.“

Ich zeige ihr die Stelle und sie drückt den Ultraschallkopf sehr dolle rein. Das ziept ganz schön.

„Hmm. Nee, also an der Bauchspeicheldrüse ist nix. Das sieht mir eher aus wie…..das könnte im Darm sein. Sehen Sie? Wie eine Darmschlinge oder so, die sich selbstständig gemacht hat.“

Ich kann mich wieder abwischen und anziehen. Sie gibt mir eine Überweisung zum Gastroenterologen mit, damit ich eine Darmspiegelung und nochmal Ultraschall bekomme und wir verabschieden uns bis Ende April.

Telefonat und Termin – Freitag, 19.02.21 – „Dann machen Sie sich mal auf den Weg zu uns.“

Boah. Nachdem ich bei unzählen Gastroenterologen versusche, einen Termin zu bekommen – die meisten bieten erst ab Juni, manche ab September für gesetzlich versicherte erst wieder was an – erreiche ich eine Praxis hier in der Nähe.

Zum Zeitpunkt des Anrufes, habe ich bereits eine E-Mail mit der Überweisung geschickt, auf die ich beim Telefonat verweisen kann. Wie klug das war. Haha. Die Arzthelferin ist sehr nett und sympathisch. Sie will mir erst einen Termin Ende März geben, liest sich dann die Überweisung durch, bittet mich, kurz am Telefon zu bleiben, kommt wieder, und sagt: „Können Sie denn jetzt schon kommen? Der Doktor würde Sie direkt untersuchen. Dann machen Sie sich mal auf den Weg zu uns.“

Hilfe! Ich hab nicht mal Zähne geputzt! Aber das kann ich ja fix machen.

Oah wie cool.

Ich muss auch gar nicht lange warten, vielleicht ne halbe Stunde, dann ruft ein sehr junger Arzt mich rein. Er ist mir direkt sympathisch, wirkt frisch und motiviert und irgendwie…zufrieden. Toll.

Wir reden kurz, dann macht er nochmal einen Ultraschall. Lange. Er lässt sich richtig viel Zeit. Ich freu mich sehr darüber.

Nach geraumer Zeit mit dem Schallkopf auf meinem Bauch, sagt er: „Nee, das ist nicht im Darm. Sie haben einen Bruch in der Bauchdecke!“

Alles nicht schlimm, könne man operieren, müsse aber nicht notfallmäßig sein jetzt. Es KANN zum Notfall werden, wenn sich darin irgendwie ein Stück Darm abschnürt. Aber das sei sehr sehr selten der Fall.

„Was mir aber auffällt…. Sie haben sehr viel Gewebe um die Bauchspeicheldrüse herum. Ich bin mir nicht sicher, ob das Lymphknoten, aber da sollte nochmal ein MRT gemacht werden. Ihre Milz ist auch sehr vergrößert. Ah, die Leber auch vernarbt, ansonsten aber ok. Sie sagten, Ihre Leberwerte sind gut? Super, dann ist da soweit alles in Ordnung. Aber die Bauchspeicheldrüse und die Milz, das sollte nochmal genauer untersucht werden, bitte in den näcshten Wochen.“

Uuuuund wieder was Neues. Wäre ja auch langweilig sonst….Er hat noch den Begriff „Speicherkrankheit“ in den Raum geworfen. Eine Krankheit, wo Glukose vermehrt gespeichert, aber nicht verbraucht wird. Oder so ähnlich.

Er gibt mir einen Befund und eine Überweisung mit und ich trotte von dannen. Mir geht es sehr gut. Ich hab das Gefühl, es tut sich was. Vielleicht gibt es doch eine Lösung für meinen komischen Zucker. Auch er klang ungläubig, als ich sagte, dass ich Diabetes habe. Typ 2. „Sie? Sicher?“

Haha. Ja…nee…nicht sicher. Irgendwas ist da, aber es ist nicht sicher was.

We will see. Erstmal nachhause und rumtelefonieren. Ich muss ja nis MRT.

Telefonat und Termin – janz fix ins MRT

„Lesen Sie mal vor, was auf der Überweisung steht.“

Mach ich: „a.e. kleine Bauchwandhernie. Hepatosplenomegalie mit „kissing phenomenon“. Unklar echoarmes Gewebe a.e. um das Pankreas herum – Lymphadenopathe?“

Es ist gar nicht so einfach, das richtig auszusprechen. Haha.

„Gut. Am 04.03.21 um 8 Uhr?“

JA! Perfekt!

„Schwangerschaft ist ausgeschlossen?“

„Joaa, nee, aber sollte sich in den näcshten 3 Tagen entscheiden.“ Ich lache, sie lacht mit und ist einverstanden, dass ich mich dann einfach melde, wenn ich bescheid weiß.

Der Termin ist erstmal gemacht. Gleich ist Wochenende!

Termin – Samstag, 20.02.21 – eher etwas holzig

Noch einen Termin, den ich verschwiegen hab. Es gilt das Gleiche, wie beim Osteopathie-Termin. Ich war einfach bis zuletzt nicht sicher, ob ich den Termin wirklich wahrnehme.

Hab ich aber. Und es war wirklich interessant. Ich habe mich dafür entschlossen, eine Praxis für TCM zu besuchen, die Anwendungen nicht bei der Osteopathin zu machen. Ich will die Geeks, die Nerds, die Fachidioten!

Ich glaube, es war eine gute Entscheidung.

Das Anamnesegespräch hat über eine Stunde, fast anderthalb, gedauert. Die Ärztin, sie ist jung, frisch, ganz ruhig, mit einer sanften Stimme – quasi eine Mischung aus der Osteopathin und dem Gastroenterologen, haha – hat sich sehr genau mit meiner Konstitution und Situation besäftigt, sehr viele Notizen gemacht.

Es geht auch hier hauptsächlich um das Kinderwunsch-Thema. Deshalb bin ich hier. Ich möchte schwanger werden und es auch bleiben. Ich möchte ein gesundes und lebendiges Kind bis zur Vollreife tragen und es genau so gesund und lebending AUStragen.

Nach eingehender Analyse von mir, meiner Zunge und meinem Puls ist sie sich klar:

„Du bist so eher der holzige Typ. Du bist eine Macherin. Du löst Probleme, das ist Dein Antrieb.“

Ich bin ja ganz sprachlos. Da hat sie total recht. Natürlich weiß sie auch über die Vergangenheit, meine vielen Traumata, bescheid. Das ist ja Teil von mir und wichtig, vor dieser Behandlung.

Sie sagt, für sie sei es nicht ungewöhnlich, dass es mit der Schwangerschaft bisher nicht gut gelaufen sei.

Aha. Da geh ich ja direkt auf Abwehr. Bin ich jetzt Schuld, oder wie?

Bevor ich sie beschimpfe, lasse ich sie ausreden. Zum Glück. Haha.

„Dir fehlt die Erde. Erde ist etwas mütterliches, nährendes, etwas, wo man es sich gemütlich macht. Durch das Wegbrechen Deiner Mutter, Deiner Erde, fehlt auch in Dir etwas davon. Du hast Erde. Aber wir müssen sie noch ein wenig aufstocken. In der Traditionellen Chinesischen Medizin hat auch Diabetes etwas damit zu tun. Wenn Dir die Erde fehlt, dann hast Du ein größeres Risiko, an Diabetes zu erkranken.“

Ok. Ja, find ich schon interssant. Wirklich. Aber mir fällt es immer etwas schwer, soooo…ehm…sooo spirituell angehauchte Sachen anzunehmen. Ich versuche es aber wirklich! Ich bin ja aus dem Grund der Ganzheitlichkeit, der Rundum-Anamnese, hier. Und wenn man es Holz und Erde und Wasser nennt. Ok. Dann ist das so. Wenigstens keine Wörter mit „-itis“ oder „-etes“ am Ende….

Worauf ich mich am meisten Freue: die Akupunktur. Premiere! Ich bin ganz aufgeregt.

Sie sagt mir, weil mein Puls doch sehr stark sei gerade, würde sie mir Nadeln zur Beruhigung setzen.

Bein, Fuß, Kopf, Handgelenke. Es tut überhaupt nicht weh.

Und ich muss sagen: ich fühl mich noch den ganzen Tag ruhig. Und auch den nächsten, weitestegehend zumindest 🙂

Wir machen einen Termin für den kommenden Samstag. Mein kompletter Zyklus soll begleitet werden. Wir machen alles „sauber“ und bauen alles schön auf, so dass ich schwanger werde. Und wenn meine Mens nciht kommt, wenn ich schon schwanger sein sollte, dann machen wir alles, um diese Schwangerschaft zu halten.

Mit einem wohligen Gefühl gehe ich aus der Behandlung. Ab ins Wochenende.

Test – Sonntag, 21.02.21

Der Clearblue mit Wochenbestimmung sagt: „+ 1-2“

ICH BIN SCHWANGER!

HAHAHAHAHAHA! BOOOM!

ICH BIN SCHWANGER!

5 Kommentare zu „Termine, Tests und Tränen

  1. Oh wow! Herzlichen Glückwunsch!
    Die Akupunktur war wahrscheinlich nicht das Zünglein an der Waage. 😁 Hab damit ja auch so meine Erfahrungen gemacht und darüber gebloggt.
    Ich drück auf jeden Fall die Daumen, dass dieses Mal alles gut geht!!!

    Gefällt 1 Person

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