It’s been a while…

Arrrgh! VIER Wochen? Das ist krass. Aber jetzt! Jetzt schaff ich es endlich, mich wieder zu melden.

Es war so viel los…es ist so viel passiert….

Erstmal vorab zur Erklärung, warum ein neuer Beitrag diesmal so lange auf sich warte ließ.

  1. die Hitze – ich HASSE Sommer und Temperaturen, über 25 Grad. Wirklich. Aus tiefstem Herzen. Ich bin dann kein Mensch mehr, kann mich nicht konzentrieren, nicht bewegen, nicht Nichts. Es ist einfach für mich der Horror.
  2. die Übelkeit, gepaart mit Stress wegen Arbeit – ich konnte mich auch deshalb nicht konzentrieren und war einfach total gerädert die ganze Zeit.
  3. der Mood – ich war einfach nicht in Stimmung, zu Schreiben. Obwohl es so viel zu erzählen gibt. Oder vielleicht auch deshalb.

Also beginnen wir mal…eeehm…ah ja:

10.06.2021 – akut zur Gyn

Kurz vor meinem nächsten regulären Gyn-Termin, der wäre eigentlich am 14.06.21 gewesen – werde ich mit Nierenschmerzen wach. Sie sind nicht unerträglich, aber doch stark genug, dass ich mir Sorgen mache. 1000 Gedanken schießen mir durch den Kopf, Google fügt noch mindestens 1000 hinzu. Dieses Internet. Nierenschmerzen können natürlich auf eine Fehlgeburt hindeuten. Wie alles. Gibt man ein Symptom und Schwangerschaft ein, ist es sehr wahrscheinlich, dass einem die Möglichkeit zur Fehlgeburt angezeigt wird. Arrrgh.
Als ich nach gefühlt 700 x in der GynPraxis anrufen endlich jemanden am Apparat hab, darf ich direkt um 14 Uhr vorbeikommen. Das beruhigt und besänftigt mich. Gott sei Dank, werde ich ernst genommen. Puh.
Ich gehe also hin, muss noch einen Moment warten, Urin abgeben, Blutdruck messen, dann darf ich in den Behandlungsraum.


Was führt Sie akut zu mir? Ist alles ok?“ Ich erkläre der Gyn kurz, worum es geht, sie bestätigt mir, dass es gut sei, dass ich vorbeikomme, sagt mir noch, dass mein Urin keinen Verdacht auf irgendwelche Nierenprobleme aufweist, dass wir aber auf jeden Fall mal nach dem kleinen Baby kucken. Ich finde sie sooooo toll! Während ich mich auf die Liege lege, fragt sie noch, ob ich sonst noch Beschwerden hätte. „Ja naja, ich habe dolle Magenschmerzen, das sticht richtig. So wie starkes Sodbrennen. Abends ist es am schlimmsten. Da kann ich mich kaum bewegen.“
Sie nickt verständnisvoll und sagt, dass das schon auch ausstrahlen könne und die Nierenschmerzen davon kommen könnten. Sie beginnt also statt mit Ultraschall mit Abtasten des Bauchraums und der Nierengegend und klopft auf selbiger ein wenig herum. Lediglich beim Bauch zucke ich zusammen und erkläre ihr, dass es da schon ganz schön weh tut, beim Raufdrücken.
Das scheint ihre Annahme zu bestätigen, sie sagt, man müsse sonst zur Not mal ein Ultraschall vom Magen machen, um Entzündungen oder ähnliches auszuschließen, sie würde mir in jedem Fall etwas gegen das Sodbrennen empfehlen, am besten Gaviscon.

Dann endlich der Ultraschall vom Knödel. „Sehen Sie? Da ist das Herz. Ihrem Baby geht es gut. Sie kommen ja nächste Woche wieder, dann kucke ich mir alles ganz genau an, aber jetzt sieht erstmal alles sehr gut aus.“

Ein zentnerschwerer Stein fällt mir vom Herzen. Einmal mehr hat Dr. Google mir die falsche Diagnose gestellt. Gott sei Dank, gibt es noch menschliche Fachkräfte.

Sie schreibt mir noch Gaviscon auf, das gäbe es speziell für Schwangere, das sollte ich in der Apotheke auf jeden Fall sagen. Den regulären Termin verschieben wir um 3 Tage auf den 17.06. abends um 18 Uhr, „dann ist es nicht mehr allzu lange, bis zur Feindiagnostik und Sie sind über das Wochenende vielleicht etwas beruhigt.“ Sie ist wirklich bezaubernd. Ich bekomme noch ein aktuelles Ultraschallbild und darf erleichtert gehen.

Das Gaviscon hole ich mir direkt, es ist so Liquid-Zeug und schmeckt, als würde man Bodylotion trinken. Eeekelig. Aber es hilft tatsächlich etwas.

Leider nicht komplett.

12.06.2021 – lieber mal zum Ultraschall

Nach zwei Tagen Gaviscon ist es immer noch nicht besser mit meinem Magen. Ich rufe also bei meinem Gastroenterologen an, schildere die Situation, warte kurz und darf am Nachmittag kommen. Also ich bin wirklich sehr zufrieden mit meiner Ärzteschaft. Wirklich. Naja, hier und da gibt es Nervbacken, aber ok.

Er ist gut drauf, wie immer freundlich und zuvorkommend, bittet mich auf die Liege und kleistert mich mit Ultraschall-Gel ein. Warum genau hab ich ein hellgraues Shirt zu diesem Termin angezogen? Man weiß es nicht…

Für mein Emfpinden schallt er gründlich, nimmt sich Zeit. Er sieht nix auffälliges, es scheint also wirklich von den Hormonen zu kommen. Ich erzähle ihm noch, ich weiß ehrlich nicht, wie wir drauf gekommen sind, aber, ich erzähle ihm, dass ich seit ich Insulin spritze so dolle zugenommen hab.
Dann sagt er: „Ja naja, Insulin wirkt anabol. Das heißt, sie setzen schneller Fett und auch Muskeln an. Durch das Mehr an Insulin wird die Verbrennung des körpereigenen Fettes blockiert und die zugeführte Nahurung, vor allem natürlich Kohlenhydrate, werden in Fettdepots eingelagert.“

Ich möchte hier daran erinnern, dass die Fachärztin, meine Diabetologin, auf die gleiche Aussage von mir, also dass ich zugenommen hab, nur gesagt hat: „Sie werden noch viel mehr zunehmen.“ Hätte sie mir das nicht einfach auch so erklären können? Diese Frau….eine der Ausnahmen….

Natürlich macht Insulin alleine nicht dick. Aber ich esse logischerweise mehr, ich unterzuckere ja auch häufig durch das Insulin, und wegen der Hitze und dem Unwohlsein mache ich fast keinen Sport. Da haben wir den Grund für dieses rasante Schwimmreifenwachstum. Elend.

Weiter zur Diagnose: es gibt keine. Er sagt, ich könne ggf. noch Omniprazol oder so etwas – das sind Säureblocker, die wirken bei Gastritis auch sehr gut – nehmen, wegen meiner Leber aber würde er versuchen, so lange wie möglich darauf zu verzichten. Generell auf Medikamente. Gaviscon sei aber schon ok. Es löse allerdings das Problem nicht, es würde einfach einen Film darüber legen, so dass man für einige Stunden weniger Beschwerden habe.

Ok. Das macht Sinn. Alles.

Erleichtert und auch ein wenig frustriert wegen des Gewichts und meinen Schmerzen, gehe ich wieder.

17.06.2021 – mein nächstes Knödel-Date

Endlich. Der nächste Gyn Termin. S darf immer noch nicht dabei sein, das ist schade. Aber Corona will es so….

Ich sitze diesmal besonders lange im Wartezimmer. Es ist echt voll. Trotz Corona. Die Standard-Laborwerte werden wieder abgenommen: Urin, Blutdruck, Gewicht. Alles ok.

Endlich im Behandlungsraum, ist die Ärztin wieder super nett, freut sich mich zu sehen, wir legen direkt los.
Während ich mich auf die Liege lege, fragt sie, wie es mit meinem Magen und den Nieren geht. Ich erkläre ihr, dass ich beim Ultraschall war, aber nix zu sehen sei. Es werde allmählich besser, aber so richtig weg ist es nicht. Nur die Nierenschmerzen, die sind tatsächlich wieder weg. Die abendlichen Magenkrämpfe seien aber weiterhin stetiger Begleiter.
Aber egal, erstmal nach dem Knödelchen kucken.

„Daaaaaa, alles gut. Sehr aktiv. Schauen Sie mal, wie ihr Baby rumturnt. Toll.“

Ich bin wieder hin und weg und total verliebt. Oh wie niedlich. Das Herz schlägt auch. Sie fängt an zu vermessen.

Huch. Was ist denn da los? Wie weit sind Sie heute? 11+0? Hmm. Dann hat ihr Baby aber einen ganz schönen Schub gemacht. Ich messe zur Sicherheit nochmal. Ja, doch. Also von der Größe her sind wir schon bei 12+3. Na das ist ja was. Kann das passen? Mit ihrem Verkehr?

Joa, könnte schon, aber da ich ja meinen Eisprung bestimmt habe, würde ich eher tippen, dass es um die 2-3 Tage größer sein müsste. Abe 10? Das ist schon dolle. Etwas mulmig wird mir. Sie scheint es zu merken und sagt direkt: „Also zu klein wäre nicht so gut, zu groß ist nicht schlimm. Wissen Sie, die Babys wachsen auch nicht hunderprozentig wie im Bilderbuch, da kann es schon sein, dass es einfach gerade einen Schub gemacht hat und nächste Woche passiert dafür nicht so viel. Es ist alles gut.“

Trotzdem hat sie den ET vom 06.01.2022 auf den 02.01.2022 vordatiert. Hihi. „Irgendwas dazwischen wird schon stimmen.“

Ich freue mich. Bekomme wieder tolle Bilder und wir reden noch kurz über ein paar Dinge: „Wissen Sie, ich würde Sie gerne aus dem Job rausnehmen. Was denken Sie denn?“
Erstmal finde ich es super, dass sie es MIT mir bespricht und nicht einfach entscheidet. Ich erkläre ihr, dass ich denke, dass ein paar Stunden am Tag schon ok sind. Aber dass ich wirklich Probleme habe, die volle Zeit zu arbeiten. Einfach, weil ich ganz oft mittags Pause machen muss und schlafen muss. Sie nimmt mich also nur halb raus, ich darf noch 4h am Tag arbeiten. „Ich schreibe dieses Beschäftigungsvebot jetzt erstmal für vier Wochen. Wir besprechen beim nächsten Termin, ob es so geht oder ob sie ganz raus gehen.
Ja super. Das finde ich einen guten Deal.

Mir wird nun noch Blut für die Feindiagnostik abgenommen. Die ist zwar in einer anderen Praxis, weil die aber doch ne ganz schöne Ecke weit weg ist, kann ich das Blut auch in der GynPraxis abnehmen lassen. Das finde ich erleichternd. Meine Rollvenen machen es der Arzthelferin allerdings wieder etwas schwer. Am Ende klappt es dann doch.

Ich darf erleichtert und total beseelt die Praxis verlassen und in vier Wochen wieder kommen. Diesmal dauert es nur so lange, weil genau in der Mitte, also nach zwei Wochen, die Feindiagnostik ist.
Am 30.06. nämlich. Am 13.07. dann der nächste GynTermin.
Wie die Zeit vergeht…..

30.06.2021 – Feindiagnostik

Es schüttet. Wie aus Eimern. Den ganzen Tag. S darf glücklicherweise mit in die Praxis. Ich weiß nicht, wie gut ich es alleine schaffen würde. Es ist die gleiche Praxis, der gleiche Arzt, wie beim „ersten Mal“. Hier haben wir sowohl von der Schwere der Komplikation, als auch eine Woche später vom Tod unserer kleinen Motte erfahren. Komische Situation jetzt. Aber wir waren beide damals so zufrieden und begeistert von den Ärzten und wie sie sich gekümmert haben, dass für uns keine andere Feindiagnostikpraxis in Frage kommt.

Wir brauchen ein knappe Stunde, dann stehen wir vor der Tür. Klatschnass. Wir gehen beide rein zur Anmeldung, die Dame am Tresen erklärt uns, dass S zwar mit zur Behandlung darf, vorher aber draußen im Hausflur warten muss.

Arrrrgh! Wie mir Corona auf den Sender geht. Echt. So ein Mist.

Naja, können wir nicht ändern. Ich sitze also alleine drin, er alleine draußen. Dann geht die Tür auf und als ich sehe, wer rein kommt, rutscht mir mein Herz in die Hose und mir wird kurz ganz schlecht. Es ist nicht unser eigentlicher Arzt, sondern der, der zum Thema Jelly-Like-Plazenta geforscht und sich unserer angenommen hat, als alles auf diese Diagnose hindeutete. Er sieht etwas anders aus. Gestresster. Moppeliger. Aber direkt zu erkennen. Ich schreibe S direkt eine Nachricht: „hast Du ihn erkannt????“ – „Er war es, oder? Ich musste kurz überlegen, aber ja. Puh.
Später unterhalten wir uns nochmal darüber und ihm ging es beim Anblick des Arztes wohl ähnlich wie mir.

Nach etwa 20 Minuten Wartezeit geht’s dann los. Ich hole S aus dem Hausflur und dann sollen wir der Helferin folgen. Sie bringt uns diesmal in einen anderen Raum. Überhaupt sieht die ganze Praxis irgendwie anders aus. Das ist tatsächlich etwas beruhigend.

Wir gehen rein zum Arzt, er stellt sich vor. Ich sage „ja, wir kennen uns ja schon.“ Im gleichen Moment liest er, was auf der Überweisung steht und es rutscht ihm ein mitleidiges „oh, die Geschichte“ ganz leise raus. Ich glaube nicht, dass er sich wirklich an uns erinnert, aber es gab trotzdem irgendwie ein gutes Gefühl.
Er erklärt trotzdem nochmal schnell, um was es jetzt geht, wie die Untersuchung abläuft, welche Ergebnisse, bzw. Wahrscheinlichkeiten am Ende dabei herauskommen. Er wirkt auch nicht mehr ganz so fröhlich, wie vor zwei Jahren. Vielleicht hatte die Praxis einfach eine blöde Woche oder sowas. Egal.

Es geht los. Ich bin etwas nervös. Es ist die Premiere für S. Er hat unser Baby bisher nur auf Fotos gesehen. Leider ist unser Knödelchen nciht so agil, wie beim Gyn-Termin, das ist schade. Der Arzt hat auch Probleme, alles richtig zu sehen und zu vermessen, weshalb ich nach etwa 15 Minuten zur Toilette gehen soll in der Hoffnung, dass er dann mehr sieht.
Gesagt, getan. Es scheint etwas besser zu gehen, wobei im Bericht am Ende steht: „erschwert durch ungünstige Sichtverhältnisse“.

Wie dem auch sei. Das WAS er sehen kann, sieht alles super aus. Ich bin sehr erleichtert. S genauso.
Am Ende frage ich den Arzt: „Sie wissen schon, was es wird, oder?“ Er brummt zustimmend „hmm.“ – „aber Sie dürfen es nicht sagen, oder?“ – „Falsche Frage.“ – „Ok, also kann es sein, dass ich gesehen habe, dass es ein Junge wird?“ – „Hmmmm“ wieder heimlich zustimmend.

EIN JUNGE! Ich freu mich soooooo. S hat sich ein Mädchen gewünscht und muss das erst noch „verdauen“, aber er freut sich auch. „Das wird der coolste boy in town!“ Ich komme aus dem Grinsen nicht mehr raus, ein, zwei Tränen muss ich auch verdrücken.

Oah wie cool ey.

Jup, der Name steht auch schon fest. Aber den gibt’s erst später 🙂

Der Arzt entlässt uns mit den Worten, dass die Wahrscheinlichkeit für eine Trisomie 21 so hoch ist wie bei einer 20-jährigen. Die Nackenfalte sei auch sehr dünn. Es gäbe keinen Grund zur Sorge, es sähe alles gut aus. Die Bilder kombiniert mit den Blutergergebenissen würden schon eine hohe Sicherheit bieten. Ganz sicher können man aber nie sein. Auch die Wahrscheinlichkeit für andere Trisomien seien mindestens genauso niedrig, was mich noch mehr erleichtert.

Wieder einmal verlasse ich eine Praxis erleichtert, glücklich und selig. Diesmal ist irgendwie alles anders. Also fast. Das finde ich wirklich beruhigend.

Zwar bin ich vor den Ultraschalltemrinen sehr aufgeregt, aber sonst. Die Ruhe selbst. Ganz tiefenentspannt. Total verrückt. Irgendwie schaffe ich es mir zu sagen, dass ich es nicht ändern kann. Ich kann nur so viel tun, wie ich eben tun kann und das mache ich auch. Alles was darüberhinaus passiert oder eben nicht, liegt nicht in meiner Hand. Ich habe das Gefühl, es wird diesmal alles gut gehen. Ob es am Ende so ist, werden wir sehen. Aber ich habe wenig Angst. Zwar dolle Albträume, aber an sich wenig Angst. Das verwundert und beruhigt mich und macht mich sehr glücklich.

Ich bin heute bei 14+2 .Die Wahscheinlichkeit, dass jetzt alles gut geht,, wie Ende Dezember, Anfang Januar unseren kleinen Knödel-Boy nachhause bringen, liegt bei 98%. Die nehm ich doch.

Jetzt freue ich mich auf den 13.7.. Aber vorher steht noch ein Diabetologie Termin an. Gar.Keine.Lust.

Was meine Laune dennoch hebt: meine Familie kommt zu Besuch! Nach 15 Jahren das erste Mal. Ich freue mich unheimlich. Meine Konsequenz zahlt sich aus. Ich habe bei meinem letzten Besuch erkärt, dass ich erst wieder „runter“ komme, wenn mich jemand besucht. Dass der Weg für alle gleich lang ist und ich es unfair finde, dass sich keiner für meine „Lebenswelt“ interessiert. Bums. Dieses Jahr bekomme ich sogar ZWEIMAL Besuch aus meiner Heimat. Meine Kusine kommt nämlich auch noch. Im Augist.

Das klingt doch alles nach einem tollen Jahr, würde ich sagen.

So viel für heute, ich habe einiges vergessen, es werden weitere Beiträge folgen 🙂

6 Kommentare zu „It’s been a while…

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