Mit Katy Perry im Herzen

So, also, wie angekündigt, gibt es noch ein paar weitere Unglaublichkeiten seitens meiner Schwiegerfamilie. Ich habe in meinem Kopf den Beitrag immer und immer wieder geschrieben. Jedes Mal ist meine Laune danach im Keller.

Weil ich euch das Erfahrene nicht vorenthalten will (nicht, dass ihr mich noch anruft und mir die Füße aufpumpt), gebe ich Euch jetzt einen Schnelldurchlauf. Das Thema will ich dann unbedingt abhaken und Euch ab dann einfach was von meinem Alltag mit Babymann erzählen. Der so lustig und cool und schön und erstaunlich ist. Ja, auch anstrengend, aber das ist echt nicht im Vordergrund.

OK, let’s go! Wie gesagt, ohne viel Klimmbimm, einfach die Hardfacts. Dann ENDE!

Ohne Worte

S hat mir zum Geburtstag eine Wochenbett-Massage geschenkt. Übrigens die BESTE Idee!. Es war wunderbar.

Weil ich da natürlich so ungestört wie möglich sein soll, vereinbaren wir (nach längerem Hin und her), dass S in der Zeit mit dem Babypups zu seinen Eltern geht. „Aber echt nur die Stunde, bitte. Ich fühle mich einfach nicht wohl dabei, aber ich sehe ein, dass ich das lernen muss….“ Im Nachhinein merke ich, dass ich NICHTS so früh lernen muss, außer, das Baby gut zu ver- und umsorgen. Aber gut. Ich bin nicht alleine in dieser Familie und S soll ja nun wirklich seine Eltern mit seinem Sohn besuchen können. Komisches Gefühl, als sie gehen….aber ich bin durch die Masseurin, die zu uns nach Hause kam, so gut abgelenkt und behandelt, dass die Stunde im Nu vorbei ist.

Ich öffne S entspannt die Tür, fall ihm nochmal um den Hals und danke ihm für dieses mega Geschenk.
An seinem Blick erkenne ich, dass es bei ihm gar nicht gut lief.

„Ey, das war der schlimmste Besuch ever. Mir ist so schlecht. Wir haben kaum miteinander geredet. Die haben immer nur auf den Boden gestarrt und ich sitz da wie ein Idiot. Ich dachte, wenn ich, deren Sohn, mit meinem Sohn mal da bin, dass es dann deutlicher wird, dass ich Vater geworden bin und sie sich vielleicht dafür interessieren. Aber nix. NIX. Die haben nur drauf gewartet, dass ich den Kleinen abgebe, was ich die ganze Stunde nicht getan hab. Das war auch der erste Ausflug alleine mit ihm und ich muss ihn doch auch noch kennenlernen. Das war so schlimm.“

Ich fang an zu weinen und kann es einfach nicht fassen. Er ist so stolz und aufgeregt losgegangen und wird wieder mal mehr als ernüchtert zurückgelassen. Es geht halt nicht um ihn oder darum, dass er Vater geworden ist oder gar um seinen Sohn. Es geht um Oma und Opa die Oma- und Opasachen machen wollen. Unglaublich.

Das Gleiche passiert dann nochmal am Geburtstag von S. Wir gehen dafür rüber zu den Eltern, weil sie angeboten haben, Kaffee und Kuchen zu machen und den Tisch zu decken, wenn dann noch seine Oma und Tante kommen. Ja, super Idee! Danke dafür.

Als sie uns die Tür aufmachen, lange Gesichert. Man bedenke, es ist der Geburtstag von S. Er ist quasi Prinzessin des Tages.
Aber da gibt es eben ein Problem. „Das Baby“ ist bei mir in der Trage. UNVERSCHÄMTHEIT! Sie wissen mittlerweile, wenn er in der Trage sitzt, dann bleibt er da meist auch n Moment.

Warum er da drin sitzt? Guess what. Er hat einen weinerlichen und anhänglichen Tag. Er beruhigt sich dann eben am besten in der Trage und dementsprechend darf er dann auch da rein.

Es wird nicht mit uns geredet. Die Tante fragt mich irgendwann, was denn hier bitte für eine Stimmung ist, was das soll. Ich erkläre, dass ich den Kleinen nicht abgebe, dann ist der Tag ja gelaufen für die Beiden. „Was? Echt? Deshalb?“ Jup.. Deshalb.

Wir gehen dann auch nach knapp zwei Stunden wieder. Wieder den Rest des Tages am Analysieren, was da denn bitte schief gelaufen ist bei denen.

Unfassbar.

Na Glück jehabt

Wie schon erwähnt, ist die Chefin meiner Schwiegermutter ja die Frau vom Chefanästhesisten in der Klinik, in der ich entbunden habe. Was wegen der Besuchszeit von S ja absolut seine Vorteile hatte.

Eines Abends sind die Schwiegereltern zu Besuch, wir haben sie zum Essen eingeladen, um „gut Wetter“ zu machen. Auch, wenn das eigentlich nicht unsere Aufgabe ist. Sie müssten sich in Grund und Boden schämen und uns den Hof machen. Naja….is nicht…

Irgendwann sagt die Schwiegermutter:

„Na Du hast ja auch Glück gehabt mit Deinem Kaiserschnitt. Dass der so gut verheilt ist.“

Nee…Glück hatte ich keins. Ich hab was dafür getan. Im Vorfeld, währenddessen und danach.
Ich hab mich super viel damit beschäftig, bin positiv in die Geburt und genauso positiv und dankbar wieder raus. Ich bin am gleichen Abend noch aufgestanden, bin jeden Tag eine Weile umhergelaufen, hab mich an die Hygienebedingungen gehalten usw usf….also nee, Glück war das nicht.

Kurze Zeit später geht es dann wieder um den Kaiserschnitt.
„Naja, is ja allet jut jejangen, da kann man’s ja sagen: Dein Anästhesist hat n Amnd vorher bei meiner Chefin jesoffen.“

Woooooooooooooooooooooooooooow.

Danke für diese absolut unnötige, unsensible und arschige Info.

Man muss bedenken, es wird Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, damit S länger bleiben darf, damit Babymann eine Chefarztbehandlung bekommt (was auch super ist) und bei mir wird gelacht, wenn der, in dessen Hand mein Leben oder zumindest meine zukünftige Mobilität, liegt, mich verkatert behandelt. Ich war bei der Aufklärung ja dabei. Wenn sich um wenige Millimeter vertan wird, könnte ich Querschnittsgelähmt sein oder meine Lungen könnten gelähmt sein oder oder oder….aber naja, so lange es für einen Lacher reicht, nicht wahr.

Ätzend.

Ich hab dazu nichts gesagt. Es ist schon ein paar Wochen her. Heute würde ich anders reagieren, denke und hoffe ich.

Sie hat damit einem für mich unheimlich perfekten Erlebnis, einem der schönsten Tage in meinem Leben, einen faden Beigeschmack verpasst. Und der ist jetzt da. Ich denke nicht mehr nur an diese unglaublich tolle Geburt, an das Gefühl, das ich beim ersten Schrei hatte, an den Moment, an dem ich meinem Sohn den ersten Kuss gegeben hab.
Jetzt zischen mir beim Gedanken an diesen Tag immer Silben der Schwiegermutterschlange ins Ohr: „er hat gesoffen offen ffen fen…“ „Hahahaha ahaha hahahaha ahahaha.“ „Gesoffen, soffen, offen, offen….“

So eine unsensible Person. Unglaublich. Sie würde sich bestimmt damit rausreden, würde ich sie darauf ansprechen, dass sie die Situation nur hat auflockern wollen. Garantiert. Vielleicht kommt das Gespräch irgendwann noch, dann werde ich Euch davon berichten.

Und wieder hin da….

Ja naja…S muss jetzt wieder zum „klärenden Gespräch“ hin, weil seine Mutter der Meinung ist, sie sähe ihren Enkel nicht aufwachsen, wenn sie ihn NUR einmal pro Woche sehen würde.

MEINE Familie sieht ihn nicht aufwachsen!!!! MEINE! Die sind 600 km weit weg.

Wir erinnern uns außerdem noch an das Telefonat an Tag 14 nach der Geburt, in dem sie drauf besteht, ihn einmal die Woche zu sehen. Reicht scheinbar nicht mehr

Er würde seine Großeltern gar nicht kennen und das sei doch jetzt die wichtigste Zeit für deren Beziehung.

NEIN! IST ES VERDAMMTNOCHMAL NICHT!

Es ist die wichtigste Zeit UNSERER Beziehung. Mama, Papa, Kind, Hund. WIR sind wichtig. Nicht IHR!

Ich merke, wie meine imaginären Schneidezähne aus dem Kiefer schießen, als S mir von dem Gespräch berichtet. Und sie wachsen weiter und weiter und weiter…..

Ihr Enkel würde ihnen ja sofort wieder abgenommen, sobald er etwas quengeln würde. Sie dürften ihn ja gar nicht auf dem Arm haben. .

Stimmt so nicht. Ist aber auch nicht komplett falsch.

Ich habe etwas an löwigem Mamagefühl gewonnen und irgendwann bei einem Besuch, als ich ihn ihr „aushändige“ gesagt, dass ich ihn aber direkt wieder nehme, wenn er anfängt zu weinen. Weil er sich einfach verdammt nochmal sonst einschreit. Und wenn ich meinem Kind diesen Stress ersparen kann, dann tue ich das als gute Mutter natürlich auch. Und da ist es mir total egal, ob ich eine gute Schwiegertochter bin. Scheißegal.
Wenn Babyboy eben gerade so eine Phase hat, einen Sprung, einen Wachstumsschub, gelten halt spezielle Regeln. Bzw muss dann eben etwas vorsichtiger gehandelt werden, um diese Explosionen im Kopf, die er ja durch alles Neue in diesen Phasen besonders merkt, etwas abzumildern.
Wie dem auch sei, als ich ihr sage, dass ich ihn dann sofort nehme, damit er sich nicht anschreit, erhalte ich eine sehr überraschende Antwort: „Ja na klar..“ Huch. Na Hoppla. Aber so können wir doch arbeiten. Es fühlt sich richtig gut an und ich habe Hoffnung, dass sich auch bei ihr etwas getan hat, dass sie einfach akzeptiert, wer hier die Mama ist.

I got the eye of the tiger, a fighter, dancin through the fire,……“


Aber leider zu früh gefreut. Es wird nur weiterhin nicht offen und ehrlich kommuniziert.

Das Gespräch geht noch weiter, also das, mit S. Da bin ich ja nicht dabei.

Sie würden ja gar keine Oma und Opa Sachen machen können. Das hätten sie sich alles ganz anders vorgestellt.
S hat ihnen erklärt, dass ihr Enkel gerade drei Monate ist. Er kann weder auf den Spielplatz, noch beim Backen und Kochen helfen, noch mit Spielzeug spielen. Er hat gerade mal so seine Füße entdeckt.

Meine Güte ey.

Ach ja, auch problematisch: Ich gehe zur Beikostberatung zu meiner Hebamme. Warum ich da nicht zu ihr gehen würde, sie könne mir das schließlich auch erklären.
S sagt ihr darauf hin, dass wir einfach keine konkreten Fragen habe, wir diese natürlich auch ihr stellen würden und, und ich hoffe er hat es wirklich so gesagt, dass nach dem Start, der ja leider nicht so dolle war, sie jetzt nicht die erste Anlaufstelle für mich sei.

Ich frage mehrfach nach, ob er es TATSÄCHLICH so gesagt hat. Ja, hat er angeblich. Ich berichtige ihn dann noch, dass ich auch bei einer konkreten Frage nicht zu ihr gehen würde. „Sie ist bei allen Fragen die aller aller aller aller letzte Adresse für mich, nur mal fürs Protokoll.“

Sein Blick ist traurig, als ich das so hart sage. Was ich auch verstehe.

Ich verstehe auch, dass alle traurig sind, ihren Enkel und Urenkel und so nicht häufiger zu sehen, aber meine Güte .Der ist 14 Wochen! Und den Grundstein für diese schlechte Beziehung haben sie ja auch ganz alleine gelegt. Und nicht falsch verstehen, ich provoziere da niemanden, ich werde nicht unhöflich, ich werde nicht gemein oder oder oder. Aber ich werde selbstsicherer. Ich mache langsam den Mund auf und ziehe mehr mein, bzw. unser, Ding durch.

Das sag ich auch zu S, bevor er zum Gespräch geht: „Ich erwarte, dass die Regeln, die wir für UNSER Kind aufstellten, akzeptiert werden. Weil wir für UNSER Kind nämlich das Beste wollen, weil wir ihn kennen, weil wir verantwortlich sind. Hier herrscht KEIN geteiltes Sorgereicht mit Deinen Eltern. WIR sind die Eltern. Sie dürfen sich darüber lustig machen oder das lächerlich finden, meinetwegen. Aus Höflichkeit vielleicht nicht direkt vor uns. Das können sie in ihrem Klüngel da machen. Aber WIR machen die Regeln und die werden akzeptiert.“

… a fighter, dancin through the fire, cause i am a champion…lalalala.“


Er hat es ihnen wohl etwas sanftmütiger erklärt.

Anscheinend war auch Schwiegeroma mehr als enttäuscht, weil wir ihr einmal einen Besuch abgesagt haben, so die Schwiegermutter.
Der Grund der Absage scheint nicht triftig genug gewesen zu sein.
Entscheidet selbst:
Babymann hat den ganzen Tag nicht geschlafen und viel geweint. Am Nachmittag ist er endlich eingeschlafen, etwa eine Stunde, bevor Schwiegeroma und -tante vorbeikommen wollen. Weil ich nicht riskieren will, dass er durch Besuch wieder wach wird sondern hoffe, dass er einfach schläft und sich von dem anstrengenden Tag erholt, sage ich den Beiden ab.

Es kommt keine Reaktion auf meine Absage. Zumindest nicht bei mir. Bei der Schwiegermutter ja anscheinend schon….Dass es ja wohl nicht sein könne, dass wir Termine vereinbaren müssten und dann würden diese auch noch abgesagt….

Spoiler: DOCH! Kann sein! Denn es geht darum, wie es dem Baby geht. Es geht NICHT um Euch!

It’s not all about you

Das ist auch das, was mich so wütend und vor allem traurig macht. Seit der Geburt geht es nicht um den kleinen Mottenkönig. Es geht die gaaaanze Zeit nur darum, dass alle ihren Status deutlich machen können. Oma. Opa. Uroma. Wir machen dies mit Dir, wir machen das mit Dir, der Opa wird dann sowieso und dann noch das und das.

Von Tag 1 geht es nicht darum, dass es ihm gut geht. Zumindest nicht primär. Sonst wäre das Wochenbett anders gelaufen, sonst wäre niemand offenkundig beleidigt, wenn er einen schlechten Tag hatte und sich erholen muss, statt die „Alten“ mit einem Grinsen zu feiern. Mir scheint, sie wollen alle ihren Applaus für etwas, was sie nicht sind und nicht machen. Sie sind (noch) keine guten Ur-/Großeltern. Sind sie nicht. Sonst wären sie einfach froh, dass sich die Eltern ihres Ur-/Enkels so toll um ihn kümmern, dass es ihm so gut geht, dass er sich so toll entwickelt. Aber nope….es geht ihnen darum, dass wir nicht mehr richtig ticken, dass wir ihnen etwas vorenthalten (auf das sie btw KEINEN Anspruch haben), dass WIR ihnen ihren Plan durchkreuzen (welcher übrigens im Vorfeld auch nicht mit uns Eltern abgesprochen war).

Naja…was reg ich mich auf…..Am Ende ist es ihr Problem. Ich muss nur aufpassen, dass es nicht auf den minikleinen Babyschultern ausgetragen wird.

Tjaaa, was sonst noch.

Ah ja, beim nächsten Besuch der Schwiegeroma kommt sie schon etwas angereizt rein. Das erste was sie nach einem knappen „Hallo“ sagt, ist, dass unser Sohn soziale Kontakte braucht.

Wow. Mal wieder. Wow.

„Naja, Du bist ja seine Ärztin und Du hast gesagt, wir sollen mit Krabbelgrupeen etc. warten, bis er die Grundimmunisierung hat. Und die haben wir ja erst am kommenden Freitag. Bei Dir. Oder nicht?“

Oha. Sie fühlt sich ertappt und hat einen etwas erschrockenen und demaskierten Blick. „Ja, stimmt.“
Der Rest ihres Besuches war dann recht nett.

Und in meinem Kopf streife ich selbstbewusst, mit erhobenem Kopf durch die schwiegerfamiläre Savanne….

„…and you’re gonna hear me rooooooaaaar!“

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15 Kommentare zu „Mit Katy Perry im Herzen

  1. Noch ein Beispiel zu einer Situation die ich mal mit meiner Schwiegermutter hatte, vielleicht hilft es dir ja zu lesen, dass du nicht alleine bist. 😉

    Kurz vor der Geburt von Madita hatte ich mal ein langes Telefonat mit meiner Schwiegermutter. Sie ist damals so „abgedreht“ in ihrer Vorfreude auf ihre Enkelin, dass mein Mann und ich echt befürchtet haben sie könnte sich direkt ins Auto setzen wenn sie nur hört wir sind im Kreißsaal. Und wir haben beide gesagt wir wollen erstmal zu Hause ankommen und schauen wie es läuft bevor jemand zum Übernachten zu uns kommt. Und wir hatten beide Angst, sie könnte enttäuscht sein, wenn sie nicht direkt sofort eingeladen wird.
    Bei diesem Telefonat, das eigentlich wahnsinnig gut lief und von dem ich damals total positiv überrascht war, hat es sich angeboten das vorsichtig anzusprechen. Ich hab ihr erklärt, dass wir noch nicht wissen, wann sie zu Besuch kommen kann und dass wir hoffen, dass sie es versteht, wenn es evtl vielleicht sogar 2,3 Wochen dauert und hoffen, dass das ok ist und sie nicht enttäuscht ist. Dass das für uns aber einfach deutlich angenehmer wäre so und ganz viel Druck raus nehmen würde und wir einfach überhaupt nicht einschätzen können wie die erste Zeit so wird, bla bla bla. Ich habe sehr vorsichtig und einfühlsam mit ihr geredet und ihre Reaktion war… Toll! Ich war so begeistert von diesem Telefonat! Sie war total verständnisvoll und hat immer wieder betont, dass das doch ne Selbstverständlichkeit wäre und dass es darum gehe, dass es uns erstmal gut geht und sie sich komplett nach uns richtet, usw…
    Ich werde nie vergessen, wie erleichtert ich nach diesem Telefonat war. Weil sie eben eine Person ist (und damals schon war) die sehr schnell Sachen falsch verstanden hat, persönlich genommen hat, beleidigt reagiert, etc. Mit so viel Verständnis hatte ich gar nicht gerechnet. Ich weiß noch, wie ich damals dachte, dass viele meiner Ängste vielleicht echt übertrieben und ungerechtfertigt seien…

    Nun ja.

    Ein oder 2 Tage später spricht mich mein Mann an, dass seine Mutter ihn völlig aufgelöst angerufen hat, im Gespräch dann auch geweint hat und ihn völligst verunsichert gefragt hat, ob sie denn überhaupt irgendwann dann auch mal ihr Enkelkind kennen lernen dürfe.

    Wer war natürlich der Buhmann? Na klar. Ich. Was ich denn bitte zu seiner Mutter gesagt habe.

    Es gab so viele Situationen, in denen mir im Nachhinein die Worte im Mund umgedreht wurden, teilweise auf Arten und Weisen, mit denen ich im Leben nicht gerechnet hätte.
    Ich bin mittlerweile extrem vorsichtig geworden, ich bespreche überhaupt nichts mehr mit ihr. Ich mache nur noch Small talk. Alles andere macht mein Mann.
    Der dadurch zum Glück mittlerweile auch endlich (wieder) gecheckt hat, dass seine Mutter eine einfach schwierige Person ist, die „gerne“ Sachen verdreht und bei der man sich leider wirklich auf nichts verlassen kann, egal wie gut und ausführlich man Dinge besprochen hat.

    Trotzdem finde ich es schön und freue mich, wenn sie mal Zeit mit Madita verbringt. Weil Madita sich so darüber freut. Und dann freue ich mich mit.
    Und ich fände es auch schön, wenn es deutlich häufiger passieren würde. Auch schon aus ganz egoistischen Gründen, alleine weil es für uns ja auch ne Erleichterung wäre. Es passiert aber eben extrem selten und eigentlich nur mal spontan, wenn wir da zu Besuch sind und dann auch immer nur unverbindlich.
    Aber wenn es so wäre, dass sie sich regelmäßig um Madita kümmern würde, dann würde ich das trotz unserer mittlerweile echt schwierigen Beziehung sehr genießen können. Alleine schon eben aus ganz egoistischen Gründen 🙈 aber vor allem, weil ich mich über alles freue, was meine Tochter glücklich macht.

    Ebenso wird die Löwenmama in mir aber auch schnell wütend auf Menschen, die meine tochter enttäuschen und verletzen. Und ich fürchte, das könnte in den nächsten Jahren leider auch für Konflikte sorgen. Meine Schwiegermutter verspricht nämlich leider sehr gerne wahnsinnig viel… Und hält sich dann noch nicht einmal an einen Bruchteil davon. Und sie fängt jetzt schon langsam damit an Madita Dinge zu versprechen, die sie nicht einhalten kann. Und ich merke, wie ich schon jetzt kaum damit klar komme mit anzusehen, wie meine Tochter davon enttäuscht werden wird.
    Und ich hoffe einfach, dass mein Mann (der zum Glück noch mehr Löwenpapa ist, als ich Löwenmama) ihr da irgendwie Grenzen setzen kann.

    Ach und ich könnte noch so vieles schreiben.
    Unsere Situationen sind sehr sehr unterschiedlich und doch in einigen Punkten auch sehr sehr ähnlich.
    Und deshalb fühle ich gerade wirklich sehr mit dir.

    Und ich weiß auch noch sehr sehr gut, dass man mit den ganzen Hormonen und dem Schlafmangel nochmal vieeel viel dünnhäutiger ist und dadurch auch noch 1000x schlechter mit solchen Situationen umgehen kann.

    Fühl dich nochmal gedrückt und Halt durch! ❤️

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    1. Danke danke danke für dein Feedback ❤️ die Geschichte liest sich, als hätte S doch einen Bruder und zwar deinen Mann 😂😂😂

      Furchtbar ey… ich versteh das auch einfach überhaupt nicht.

      Also naja, sie, also meine Schwiegermutter, sieht wahrscheinlich wirklich in ihrem Enkel einen neuen Sinn für ihr Leben. Sie hat halt nix außer Job, Mann und ihre Mama….alles im Umkreis von 20km…wobei Mama direkt gegenüber wohnt.

      Ich denke, sie will einfach auf Arbeit was zu erzählen haben. Will zeigen, was für ne tolle Oma sie ist etc pp.

      Aber das ist einfacher noch nicht der richtige Zeitpunkt.

      Naja…brauch ich dir nicht erklären.

      Ich drücke dich, schicke Glückwünsche zum nächsten Nachwuchs und hoffe sehr, dass Madita sich von den Unzulänglichkeiten ihrer Oma (der einen zumindest) nicht zu sehr beeindrucken lässt…

      Sei gedrückt ❤️

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  2. Ich kann dich gut verstehen und auch deinen Frust, deine Enttäuschung und deinen – wie ich persönlich finde – absolut berechtigten Unmut. Alleine die Aussage, dass es ja wohl nicht sein könne, dass sie ihn „nur“ ein Mal die Woche sehen. 🤦‍♀️ Geht’s noch?

    Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich eben auch eine sehr übergriffige Schwiegermutter habe. Und viele ähnliche Situationen erlebt habe. Teils ganz ganz anders als bei euch (meine wohnen ja sehr weit weg, alleine dadurch schon und auch sonst sind da auch viele Unterschiede), aber gefühlsmäßig auf einer sehr ähnlichen Ebene. Dadurch sehe ich sehr viele Parallelen und kann mich gut in die Situation und deine Gefühlswelt hineinversetzen.
    Gerade dieses „schlechte Gewissen machen“ und absolut unempathische Verhalten.
    Dass Großeltern eine andere Generation sind und nicht jeder Mensch die Empathie in Person ist, ist das eine. Aber so NULL Empathie zu haben/zu zeigen einfach nochmal was anderes. Und überhaupt keine Einsicht zu haben oder das eigene Verhalten mal zu überdenken… Puh. Mit sowas komme ich auch nur ganz schwer zurecht.

    Es ist absolut wunderbar und eine der – wie ich finde – schönsten Konstellationen, wenn man Familie in der direkten Nähe hat, wenn man eigene Kinder hat, wenn es gut läuft. Betonung liegt auf dem letzten Teil. Ich habe auch einige Freunde mit Kindern, die von ihren Eltern/Schwiegereltern ganz wunderbar unterstützt werden und bei denen diese teils nur wenige 100m weit weg wohnen und die ich für diese Konstellationen auch sehr beneide. Weil es für alle Parteien – allen voran für die Kinder – so so wunderbar sein kann!
    Und das muss nicht heißen, dass es immer Friede, Freude, alles toll läuft.
    Meine Mutter z. B. ist und war uns schon so oft eine unfassbar tolle Unterstützung und wird es auch bei unserer zweiten Maus sein, da bin ich mir sicher. Und Madita liebt sie über alles und das ist so wunderschön! Bei ihr bin ich auch traurig, dass uns so viele 100 km trennen und wir uns dadurch nicht sooo oft sehen. Und dennoch gab es auch mit ihr auch schon schwierige Situationen. Gerade im frühen Wochenbett und im Schlafmangel, als ich über einiges einfach nicht so gut hinweg sehen konnte. Ich finde das verkompliziert das alles leider auch noch total. 🙈 Ich denke Konflikte im Allgemeinen gibt es da fast überall.

    Aber trotzdem ist das eine ganz andere Situation, als das, was da anscheinend bei deinen Schwiegereltern abgeht oder dem, was bei meinen abgeht.

    Ich wünsche euch trotzdem, dass die Zeit es schafft, dass sich die Situation bei euch doch irgendwie auch wieder entspannt. Und wer weiß: vielleicht ist es in 1,2 Jahren sogar so, dass euer kleiner Knödel die Großeltern über alles liebt und gerne und viel Zeit mit ihnen verbringt, ihr diese Unterstützung sehr zu schätzen wisst, euch vor allem darüber freut, dass der Kontakt zu den Großeltern dem Kleinen so gut tut und diese schwierige Anfangszeit vielleicht dadurch sogar in den Hintergrund rücken kann.

    Sollte dem nicht so sein, kann ich nur empfehlen spätestens dann über einen Umzug nachzudenken. Denn sonst würde der Kleine sicherlich sehr stark unter den Konflikten leiden.

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  3. Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Tatsächlich ist das mit den Vorwürfen und dem Druck so nicht für mich deutlich geworden in dem Beitrag… bei dem davor schon.

    Grundsätzlich finde ich diese Art jemandem Schuldgefühle zu machen unmöglich und in dieser Situation sowieso. Und natürlich habt ihr ein Recht, ohne täglichen Kontakt und Updates zu leben! Also ich spreche meine Schwiegereltern auch nicht täglich (allerdings geht unser Sohn fast täglich bei Ihnen ein bis zwei Stunden spielen, aber das ist wirklich erst so, seit er sagt/zeigt, dass er das will.) Also da kann ich euch schon verstehen und der Vorwurf es wäre das Verhältnis den Großeltern kaputt,weil das Kind in 15 Wochen nur einige Male da war,ist natürlich Unsinn!

    Letztlich müsst ihr halt wirklich überlegen, was euch als Familie gut tut: Entfernung zu den Großeltern, aber dann auch später vermutlich weniger Unterstützung oder jetzt die Kröten schlucken und ggf. später aber auch die Vorzüge von Großeltern nutzen können. Deine Schwiegermutter klingt leider wenig einsichtig… Gespräche scheinen ja nicht zu fruchten.

    Zum Thema: Ihr und wie es euch geht interessiert niemanden. Das ist tatsächlich oft so..🤣 Das kennen wirklich viele frischgebackene Eltern. Und die Frage wie ihr euch in den Elternrollen fühlt, kommt am ehesten noch von Freunden.

    LG
    PS : Ich freu mich auf Beiträge über den Babymann!

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    1. Wir haben uns schon entschieden die Kröten zu schlucken. Oder eher ich. Es sind ja S Eltern, ich verstehe, dass er da eher „nachgibt“.

      Ich will Babymann die Großeltern nicht nehmen und wenn ER dann auch jeden Tag hin WILL, darf er das in jedem Fall.

      Sie werden ihn auch auf keinen Fall schlecht behandeln. Da hab ich keine Angst vor.

      Wobei ich momentan noch irgendwie Angst hätte, dass wenn er sagt er will nach Hause, Oma ihm sagt, dass es Quatsch sei und alles alles alles versucht, dass er bleibt, selbst wenn er heulend vor ihr steht.
      Aber das ist NUR mein Kopf!!!! Nur eine Unterstellung!!

      Vielleicht wird auch alles ganz anders.

      Und die Chance gebe ich ihnen.

      Und trotzdem find ich’s tief im Innern unfair, dass mein Magen voll mit Kröten ist, obwohl sie den Teich haben…wenn die Metapher Sinn macht 😂

      Der Entschluss ist übrigens auch der Grund, warum ich den Beitrag schnell hinter mich bringen wollte. Weil mich der Gedanke an all das was passiert, bzw wie es passiert, ist, so unfassbar wütend macht.
      Und das muss ich ablegen, damit die großen ihre Chance und Babymann seine Großeltern bekommt.

      Und ab jetzt nur noch Updates zum Mottenkönig 😍

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  4. Ich verstehe was Frau utteeherz ausdrücken will. Ich glaube dass die Beziehung zu den Großeltern einfach schon so verkorkst ist, dass Du vieles direkt auf die Goldwaage legst (und sie genauso). Deshalb wäre mehr Entspannung auf beiden (!) Seiten gut.
    Unser Mini wächst übrigens ohne Großeltern in der Nähe auf und ich bedauere das unheimlich. Es ist eben oftmals Freud und Leid.

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    1. Danke für dein Feedback.

      Ich verstehe euch beide und ihr sagt ja nix falsches, aber darum geht es halt in meinem Beitrag einfach nicht….ich les ihn selbst nochmal, warum es so rüberkommt, als wäre ich außer mir, weil sie Stoffwindeln albern finden und das Kind „einfach Mal Schreien lassen“ würden…

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      1. https://wp.me/pbEi3C-MA%23comment-229

        Es geht darum.

        Wir wurden bis heute nicht einmal gefragt, wie es uns geht.

        Bis heute kam keine Entschuldigung, nur weitere Anschuldigungen, bzw wird uns immernoch ein schlechtes Gewissen gemacht, dass wir unser Kind nicht jeden Tag mit den Großeltern“teilen“, dass wir nicht auf einmal täglich Kontakt wollen, dass wir nicht jede Minute Hilfe brauchen, dass wir noch ein eigenes Leben haben und uns nicht auf den „Clan“ konzentrieren.

        Es sind erwachsene Menschen. Sie haben einen Job und wissen, wie man sich anderen gegenüber verhält.
        Das wird gerne ignoriert, wenn man sich Mal „in deren Situation versetzen“ soll.

        Im letzten Beitrag kannst du das Verhalten direkt nach der Geburt nochmal nachlesen.

        Ich habe dafür kein Verständnis. Auch heute nicht, wo mein Sohn „schon“ 14, bzw 15 Wochen alt ist.

        Wir wurden ignoriert, obwohl wir mehrfach erklärt haben, schriftlich und persönlich, worum es geht.

        Hätte vor allem meine Schwiegermutter nicht diesen Druck gemacht, und sie macht es ja noch immer, wäre die Beziehung ja in Ordnung.

        Aber mir wird vorgeworfen, ich hätte alles kaputt gemacht. Obwohl ich einfach ein Wochenbett haben wollte. Bzw wir.

        Und mich kotzt es gelinde gesagt an, dass jetzt Verständnis für die neuen Großeltern her muss. Dass Großeltern „nun Mal so sind“. Wenn dem so wäre, wüsstest du ja, um was es mir geht 😉

        Wir haben sie nicht hingehalten, den Enkel nicht vorenthalten.
        Ich muss ständig meine Grenzen überschreiten, damit sie besänftigt sind.

        Darum geht es mir.

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  5. Also ich empfinde es jetzt nicht mehr gar so krass. Ich glaube, dass dieses Großeltern-Ding recht häufig so passiert. Bei uns gab es auch viele Unstimmigkeiten, gerade wegen der befürfnisorientierten Erziehung. Ich kann dich/euch total verstehen und es ist auch völlig ok, dass ihr auf die Einhaltung eurer Regeln besteht. Vor allem im ersten Lebensjahr.

    Aber es ist auch völlig ok, wenn sich Großeltern irgendwann in kleinem Umfang darüber hinwegsetzen. Und wenn unser Dreijähriger dort mehr Schokolade bekommt und mehr Fernsehen darf als bei uns, dann gönne ich allen Beteiligten ihre Freude daran.

    Ich war anfangs auch sehr streng und glücklicherweise haben sich im ersten Lebensjahr alle an alles gehalten- diese Deadline hat den Großeltern übrigens dabei echt geholfen. 😉 Dann konnte ich irgendwann locker lassen, denn auch in der Kita hast du ja vieles nicht mehr in der Hand und man merkt irgendwann, dass ein Kind auch mit kleinen „Gefährdungen“ gut groß wird.

    Es ist logisch, dass du das jetzt noch nicht fühlst. Aber ich wünsche euch allen mehr Entspannung, denn letztlich wird eine solch angespannte Situation den Wurm auch belasten. Dann hilft ggf. wirklich nur ein Umzug. LG

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    1. Danke für dein Feedback. Es geht ja hier nicht um ein einjähriges Kind und es geht auch nicht darum, dass bei Oma und Opa nicht öfter Mal Wellness angesagt ist. Es geht nicht um Süßigkeiten oder TV schauen oder länger wach bleiben. Es geht nicht um Unstimmigkeiten bei der Erziehung.
      Hier geht’s um das Wochenbett und die Zeit direkt danach, der Umgang mit uns Eltern und die Grenzüberschreitungen und Übergriffigkeiten in dieser ersten, vulnerablen und einzigartigen Zeit. Für mich ist das schon alles recht schlimm und es wird nur besser, wenn ich so tun kann, als sei es das nicht.

      Es ist nicht einfach nur „ach naja, die Großeltern halt.“ Es ist schlimm. Für mich. Für S., aus eben den genannten Gründen.

      Ich muss also in gewisser Weise weiter schlucken, obwohl ich das nicht will. Das ist schlimm. Die Entspannung muss von mir ausgehen, ich muss das jetzt lösen, obwohl ich diese Situation weder provoziert noch gewollt hab.
      Das ist schlimm für mich. Das geht auch nur, weil ich S und den Babymann so sehr liebe.

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      1. Es tut mir Leid, dass es für euch so schlimm ist und dass ihr euch nicht „gesehen“ fühlt. Für die Tage direkt nach dem Krankenhaus und die ersten Wochen konnte ich deine Empörung/Enttäuschung auch verstehen, denn da hätte es wirklich nur um euch gehen sollen.

        Allerdings ist der Bub halt auch „schon“ 14 Wochen und ich wollte dich einfach auf das Generationsgefälle aufmerksam machen. Für Großeltern ist dieser (ich sags mal böse) emotionale Hype ums Wochenbett und die Bindung nicht unbedingt nachvollziehbar. Es ist einfach auch eine andere Generation. Und natürlich kenne ich euch nicht, aber ich unterstelle trotzdem mal naiv: Die meisten Großeltern wollen nur das Beste für ihre Enkel.

        Ich kann dir versichern, dass selbst nach einem beschissenen Wochenbett (und einem beschissenen ersten Jahr) die Eltern-Kind-Bindung nicht im Arsch ist. Ich konnte mein Schreibaby zwischendurch gar nicht leiden und heute sind wir uns so nah wie ich es nie für möglich gehalten habe. Also ja es ist blöd und gemein und fies und du darfst traurig/wütend sein, dass sie dir/euch die ersten Tage versaut haben, aber das bestimmt nicht die Beziehung zu deinem Kind. Und da ihr so nah wohnt, wünsche ich euch wirklich, dass es bald besser klappt. Ich bin in einem Haus mit zerstrittenen Eltern-Großeltern aufgewachsen und das ist wirklich kacke! Es ist toll,dass du dich für den Babymann zusammenreißt. Das macht die Löwenmama aus!

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      2. Ja vielleicht kann ich mit meinem Background einfach nicht nachvollziehen, was genau du meinst. 🤷‍♀️ Nichtsdestotrotz hoffe ich, dass du bald weniger Anlass zu solchen Beiträgen hast und wünsche euch eine gute Zeit!

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